Die Schießsportleiter Heinz Unterholzer und Christian Kramer (links) bei der Bekanntgabe der Ergebnisse

Die 41. Auflage des traditionellen Freundschaftswettkampfes wurde heuer am 26. November auf dem Schießstand in Meran ausgetragen.

Diese Veranstaltung hat wieder für große Spannung während des Wettkampfes gesorgt. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass des Öfteren die Hausherren diesen Wettbewerb für sich entscheiden konnten. Anders aber die heurige Ausgabe. Obwohl Leistungsniveau und Tagesform jedes einzelnen unserer LG-Aktiven nichts zu wünschen übrig ließen, konnten sie nur bei einer der direkten Einzelbegegnungen Punkte für Südtirol holen.

Wahrlich weltmeisterlich war das Niveau bei diesem Wettkampf. Um ins Finale der 8 Besten zu kommen, musste man mindestens 389 Ringe mit 25 Innenzehnern erbringen. Anders wieder einmal bei den Pistolenschützen. Auch heuer wieder hatten unsere „Pistoleri“ gegen die Nordtiroler die Nase vorne, doch dieser Vorsprung von 4 Punkten machte den LG Rückstand nicht wett.

Auch in den beiden Finals, LG und LP, war das Glück nicht auf unserer Seite. Die Pistolenschützen siegten knapp, aber bei den Luftgewehren mussten 2 Südtiroler gegen 6 Nordtiroler antreten, und somit war die Situation schon im Vorfeld entschieden.

Nach einem gemeinschaftlichen Mittagessen – die Kameradschaft wird bei diesem Freundschafts-Vergleichskampf ja auch immer sehr gepflegt – wurden im Beisein des LOSM August Tappeiner, und den Schießsportleitern beider Länder, Heinz Unterholzer für Südtirol und Christian Kramer für Nordtirol, die Ergebnisse bekannt gegeben.

Mit der Einladung nach Nordtirol zum 42. Freundschaftswettkampf 2018, traten die Schützenkolleginnen und -kollegen am späten Nachmittag ihre Heimreise an.

Heinz Unterholzer

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