Sie sind die Schützen von morgen - die drei Erstplatzierten der Jugend: Christian Messner, 3., Adam Ferdick, Sieger, und Michael Berger (v.l.)

Vom 3. bis 19. November fand das 2. Dorfschießen statt. Es wird im Wechsel mit dem Frei- und Kirchtag-Schießen alle 2 Jahre organisiert.

Es war eine Art Zeitenwende für die Schützengilde Antholz. Schon das 2. Dorfschießen seit seiner Einführung wurde auf den neu installierten, elektronischen Scheiben (Typ Sius) ausgetragen. Das zeitraubende Einholen der Scheiben ist nicht mehr erforderlich. Jeder Schuss wird auf einem Monitor angezeigt. Der Schütze schießt auf ein dunkles Loch in einem Messrahmen und das Ergebnis wird auf 1/10 mm genau an einen Auswertungscomputer zur Anzeige weitergeleitet. Derselbe Vorgang findet auch bei Olympischen Spielen statt. Damit ist ein Hauch von Olympia bis Antholz gedrungen.

Laut Oberschützenmeister Markus Passler war das „Schießen ein voller Erfolg“. 110 Teilnehmer aus dem Gemeinde-Gebiet sind mehrfach angetreten. Zwischen Familien und Vereinen haben sich 20 Gruppen beteiligt und um die Wandertrophäe gerungen. Zur Wertung wurden die 4 besten Ergebnisse herangezogen. Diesmal ging die Trophäe an die „Fischarischn“. Erfreulich war, dass viele Schüler und Jugendliche ihre Talente unter Beweis gestellt hatten, meinte OSM Passler. Bei der Prämierung am Sonntag, 19. November, vertrat Nikolaus Messner die Fraktionsverwaltung Antholz Mittertal und Georg Berger die Verwalter von Antholz Obertal.

GS

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